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Techniken

  Minimal - Invasive Gefäßtherapie

Die Therapie soll Sie so wenig wie möglich belasten. Darum kommen möglichst minimal invasive Techniken zum Einsatz, z. B. die Aufdehnung von Gefäßverengungen durch Ballontechnik, das Einpflanzen von Stents (Metallgitterröhrchen) in verengte Gefäßbezirke, die Implantation von Gefäßprothesen sowie ein Gefäßbohrer (Rotablator), der verkalkte Arterien durchgängig macht, ohne die Gefässe zu verletzen!

Angioplastie (Animation)

Stenting (Animation)

Der Gefäßbohrer macht verkalkte Gefäße durchgängig, ohne sie zu verletzen. Dies ist notwendig, damit im Gefäß eine Öffnung geschaffen wird für eine anschließende Gefäßaufdehnung in Ballontechnik, evtl. zusammen mit einer Stent-Implantation.

In gleicher Weise werden krankhafte Erweiterungen der Bauch-, Becken-, Oberschenkel- und Kniekehl-Schlagader behandelt. Dabei wird ein kleines, ummanteltes Metallgitterröhrchen durch einen kleinen Zugang in der Leiste implantiert.


Gefäßzentrum Rüttenscheid, Girardet Haus, Girardetstrasse 2-38, 45131 Essen, Tel: 0201 – 87 25 60, Fax: 0201 – 87 25 625
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